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Tipps zur Umsatzsteigerung

Die fünf Stufen: Damit 2015 Ihr Jahr wird

Der Weihnachts- und Neujahrsurlaub ist beendet, die Reste des alten Jahres sind aufgearbeitet. Wer jetzt noch keine guten Vorsätze für 2015 gefasst hat, läuft Gefahr, wertvolle Zeit bei der Kundenakquise und der Umsatzmaximierung zu verlieren. Mit den folgenden fünf Stufen haben Sie die besten Chancen, dieses Jahr zu Ihrem Spitzenjahr zu machen. Die Strategie lautet: Umsatzziel festlegen – auf das Wesentliche konzentrieren – Kunden begeistern – Empfehlungen nehmen – Verkaufszeit erhöhen.

1. Ziel formulieren

Taschenrechner und Statistk

Der Ausgangspunkt für Ihren Erfolg in 2015 ist die Formulierung eines eindeutigen Umsatzziels. Ihr Ziel soll ambitioniert, aber machbar sein. Formulieren Sie Ihr Ziel genau und legen Sie konkret fest, um wie viel Prozent Sie Ihren Umsatz in diesem Jahr steigern wollen. Brechen Sie Ihren Jahresumsatz auf die einzelnen Monate und Arbeitstage herunter. So erleichtern Sie sich die Kontrolle, ob Sie Ihr Ziel erreicht haben. Vergessen Sie nicht, Ihre Aktionen zu definieren, damit Sie Ihr Ziel sicher erreichen.

2. Kundeneinteilung

Im zweiten Schritt konzentrieren Sie sich auf Ihre wichtigsten Kunden. Behandeln Sie Ihre Topkunden mit dem gebotenen Engagement und reduzieren Sie Ihren Einsatz dort, wo Ihre Klienten wenig Umsatz bringen und viel Arbeit verursachen. Für die Analyse Ihrer Kundenstruktur bietet sich die Einteilung in A-, B- und C-Kunden an. Zu den A-Kunden zählen die 20 Prozent Ihrer Kunden, die die höchsten Umsätze generieren. Die B-Kunden machen 60 Prozent Ihres Stamms mit Durchschnittsumsätze aus. Ihre C-Kunden sind Kandidaten, die den niedrigsten Anteil an Ihren Umsätzen bringen. Gerade bei den C-Kunden kann es sich anbieten, für diese einen Onlineservice einzurichten oder die Betreuung an einen Mitarbeiter zu delegieren.

3. Abgrenzung vom Wettbewerb

Als nächstes sollten Sie die Begeisterung Ihrer Kunden wecken. Dazu müssen Sie sich vom Wettbewerb abgrenzen. Hier müssen Sie kreativ werden und Ihren Unique Selling Point entwickeln. Mit einem einzigartigen Service, den nur Ihr Büro bietet, dürfte es möglich sein, aus der Falle der Austauschbarkeit zu entkommen.

4. Nutzen Sie Empfehlungsmarketing

Ihren Unique Selling Point können Sie nutzen, um verstärkt Empfehlungen zu nehmen. Überlassen Sie Ihre Empfehlungen nicht dem Zufall, sondern treffen Sie mit Ihrem Klienten gleich zu Anfang Ihres Beratungsgesprächs die Vereinbarung, seine Empfehlungen entgegenzunehmen, wenn er mit Ihnen zufrieden ist. Kommen Sie auf diese Vereinbarung spätestens zum Abschluss des Beratungsgesprächs unbedingt zurück. Dennoch sollten Sie sich nicht nur auf das Empfehlungsmarketing verlassen, um stetig hochwertige Neukunden zu erhalten. Online generierte Leads können ein wesentlicher Hebel sein und Ihre bisherige Akquise vereinfachen. Wann und wie sich die Arbeit mit Leads lohnt, können Sie hier nachlesen: zum Artikel.

5. Zeit einteilen

Im letzten Schritt erhöhen Sie Ihre aktive Verkaufszeit. Delegieren Sie Aufgaben, die Ihnen kein Geld bringen und konzentrieren Sie sich darauf, in Ihrer Arbeitszeit zu beraten und zu verkaufen. Der Umsetzung Ihrer Umsatzziele 2015 dürfte dann nichts mehr im Weg stehen.

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